Meilen gesamt (nur Ostküste): 942,0
Wetter: zur Abwechslung mal schwül und heiß
Nach einem wunderbaren Frühstück im Residence Inn mit Rührei, Kartoffeln, Waffeln und Obst rafften wir uns mit vollen Bäuchen auf, die Boon Hall Plantation zu besichtigen. Unser Reiseführer wurde Lügen gestraft, denn Vom Winde verweht wurde nicht in den ehrwürdigen Hallen dieser Plantage gedreht. Sie gilt jedoch als größte Plantage Amerikas, auf der immernoch (seit ein paar Jahren ohne Sklaven) allerlei Landwirtschaft betrieben wird. Schon allein die Einfahrt durch eine Allee aus Jahrhundert alten Eichen war nicht nur für unseren roten Mitsubishi ein beeindruckendes Erlebnis.
Die Fahrt mit einem offenen Wagen durch die Plantage und ein paar dazugehörende Felder versprach noch ein wenig Abkühlung, aber während der Besichtigung der Slave Street kapitulierten wir und düsten geradewegs an den Strand, um uns dort mit Karin und Mike mit Familie zu treffen. Als wir nach endloser Parkplatzsuche endlich in das erfrischende Nass hineinspringen wollten, mussten wir feststellen, dass der Atlantik Badewannenwassertemperatur hatte.
Am Abend fand Philipp noch einen neuen Freund - Lucas, der sehr gerne neben Philipp sein Nachtquartier aufgeschlagen hätte.
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